Deutsche Telekom und LogicMonitor bauen ihre Partnerschaft europaweit aus
19.05.2026 von News Team

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Die Deutsche Telekom erweitert die Verfügbarkeit von LogicMonitor innerhalb ihres Managed-Services-Portfolios auf ausgewählte europäische Märkte, darunter die DACH-Region, die Benelux-Länder und die nordischen Länder. Dieser Schritt baut auf dem erfolgreichen Einsatz in Grossbritannien auf und stärkt die Fähigkeit der Deutschen Telekom, prädiktive Ausfallsicherheit für immer komplexer werdende IT-Umgebungen in Unternehmen zu gewährleisten.
Die Infrastruktur von Unternehmen wird zunehmend dezentraler, cloudbasierter und geschäftskritischer. Für die Deutsche Telekom bedeutet dies, dass die Absicherung des Service zunehmend über reaktives Monitoring hinausgehen und sich in Richtung früherer Erkennung, schnellerer Erkenntnisse und proaktiverer Betriebssteuerung entwickeln muss.
Seit 2023 unterstützt LogicMonitor die Serviceteams der Deutschen Telekom in Grossbritannien und verbessert so die Transparenz in Netzwerk-, Cloud- und hybriden Infrastrukturumgebungen. Die aus diesen Einsätzen gewonnenen betrieblichen Erfahrungen werden nun genutzt, um die Servicebereitstellung in weiteren europäischen Märkten zu unterstützen.
Aus Sicht der Deutschen Telekom stärkt die erweiterte Partnerschaft die durchgängige Service-Absicherung über traditionelle Netzwerke, SD-WAN und Cloud-verwaltete Dienste hinweg. LogicMonitor ergänzt die bestehenden Service-Management-, Überwachungs- und Sicherheitstools der Deutschen Telekom, indem es den Engineering-Teams kontinuierliche Transparenz über den Zustand der Dienste sowie KI-gestützte Erkenntnisse liefert.
Im Grossbritannien hat die Partnerschaft bereits zu messbaren betrieblichen Verbesserungen beigetragen. Dazu gehören
- die Verhinderung von 19 schwerwiegenden Vorfällen, die sich auf Produktionsumgebungen hätten auswirken können
- eine Verkürzung der Meldezeiten von Tagen auf Minuten
- KI-gestützte Echtzeit-Erkenntnisse, die direkt an die Entwicklerteams weitergeleitet werden
- eine proaktivere, automatisierte Erkennung und Reaktion auf Vorfälle, um Serviceunterbrechungen zu verhindern
Für die Deutsche Telekom unterstützt die Ausweitung die weitere Entwicklung eines modularen, herstellerunabhängigen Managed-Services-Portfolios. Durch die Übertragung bewährter britischer Erfolge auf Mittel- und Nordeuropa kann die Deutsche Telekom KI-gestützte Observability-Funktionen in weiteren Kundenumgebungen und Dienstleistungsbereichen bereitstellen.
„Unternehmenskunden wollen nicht noch mehr Dashboards. Sie wollen Sicherheit“, sagte Matt Tuson, GM EMEA bei LogicMonitor. „Unsere erweiterte Partnerschaft mit der Deutschen Telekom zeigt, wie sich ‚Autonomous IT‘ in grossem Massstab in die Praxis umsetzen lässt. Wenn Teams Probleme vorhersehen können, anstatt nur auf sie zu reagieren, wird Ausfallsicherheit zum kalkulierbaren Faktor. Gemeinsam helfen wir Unternehmen dabei, Überraschungen zu vermeiden und eine ausfallsichere, zukunftsfähige Infrastruktur bereitzustellen.“
Conrad Riedesel, Vice President bei Deutsche Telekom Global Business, erklärte: „Da die Umgebungen unserer Kunden immer verteilter werden und geschäftskritische Dienste zunehmend auf unterbrechungsfreie Leistung angewiesen sind, wird vorausschauende Resilienz unerlässlich.“ Er fuhr fort: „Der Ausbau unserer Partnerschaft mit LogicMonitor stärkt die digitale Grundlage, auf die sich unsere Kunden verlassen, um ihre Betriebsabläufe zu modernisieren, die Cloud-Einführung zu beschleunigen und neue Dienste schneller auf den Markt zu bringen. Dies ermöglicht es uns, eine höhere Betriebsstabilität zu gewährleisten und unseren Kunden gleichzeitig die Sicherheit zu geben, die sie benötigen, um sich auf Innovation und Wachstum zu konzentrieren.“
Die erweiterte Verfügbarkeit von LogicMonitor ist Teil des umfassenden Managed-Services-Ansatzes der Deutschen Telekom: Dabei werden Partnertechnologien mit der betrieblichen Expertise, den Governance-Strukturen und den globalen Bereitstellungsfähigkeiten der Deutschen Telekom kombiniert. Für Unternehmenskunden bedeutet dies mehr Transparenz, eine schnellere Berichterstattung und eine frühzeitigere Erkennung potenzieller Serviceprobleme in komplexen hybriden IT- und Netzwerkumgebungen.
